Von der Werkstattwand bis zum Rückspiegel

Eine Kampagne muss nicht nur eine Botschaft vermitteln. Sie muss dort sichtbar sein, wo Menschen mit ihr in Kontakt kommen. In einer Autowerkstatt kann das ganz unterschiedlich aussehen: an der Wand, auf der Theke, im Wartebereich oder sogar direkt im Fahrzeug.

Für eine Werkstattkampagne von OSRAM durfte die Jung GmbH eine Reihe unterschiedlicher Werbemittel produzieren. Vom großformatigen Banner über Plakate und Aufsteller bis hin zum Flyer und Spiegelanhänger. Die unterschiedlichen Werbemittel greifen ineinander und schaffen so eine konsistente Kommunikation sowie einen durchgängigen Kampagnenauftritt.

Große Formate für große Aufmerksamkeit

Den ersten Blickfang bilden die großformatigen Banner. Sie bringen die Kampagne auf die Werkstattfläche und sorgen dafür, dass die zentrale Botschaft auch aus einiger Entfernung wahrgenommen wird.

Das Motiv mit der nächtlichen Straßenszene zieht dabei die Aufmerksamkeit auf sich und stellt gleichzeitig den Bezug zum Thema Fahrzeugbeleuchtung her. Die Kampagnenbotschaft wird ergänzt durch weitere Informationen zum LED-Upgrade.

Neben den Bannern entstanden auch Plakate in DIN A3 und DIN A4. Das gleiche Kampagnenmotiv wird damit auf unterschiedliche Flächen und Einsatzmöglichkeiten übertragen.

Ein Motiv, verschiedene Formate

Gerade bei einer Kampagne mit mehreren Werbemitteln ist die einheitliche Gestaltung entscheidend. Das Motiv, die Farbwelt und die zentrale Botschaft bleiben über die verschiedenen Formate hinweg erkennbar.

Trotzdem muss jedes Medium für sich funktionieren. Ein großformatiges Banner hat andere Voraussetzungen als ein DIN-A4-Plakat. Inhalte müssen entsprechend angeordnet und in der jeweiligen Größe gut erfassbar sein.

So entsteht aus einer Gestaltung kein einzelnes Druckprodukt, sondern eine zusammenhängende Reihe verschiedener Kommunikationsmittel.

Aufmerksamkeit direkt am Kundenkontakt

Während Banner und Plakate vor allem für Sichtbarkeit sorgen, kommt der Tisch- bzw. Thekenaufsteller näher an den Kunden heran.

Auf der Theke platziert, befindet er sich genau dort, wo Beratung und persönlicher Kontakt stattfinden. Die Kampagne wird damit nicht nur im Raum wahrgenommen, sondern rückt direkt in das Blickfeld des Kunden.

Auch hier bleibt das Erscheinungsbild der Kampagne erhalten – das bekannte Motiv und die charakteristische Gestaltung schaffen einen direkten Wiedererkennungseffekt.

Informationen zum Mitnehmen

Eine weitere Aufgabe übernimmt der Flyer. Während Plakat und Banner die Aufmerksamkeit auf das Thema lenken, bietet ein Flyer mehr Raum für Informationen.

Damit ergänzt er die anderen Werbemittel und kann vom Kunden mitgenommen werden. Die Kommunikation endet also nicht zwingend mit dem Werkstattbesuch.

Wenn die Kampagne mitfährt

Ein besonderes Werbemittel ist der Spiegelanhänger für den Rückspiegel.

Er bringt die Kampagne aus der Werkstatt direkt ins Fahrzeug. Dort wird aus einem klassischen Werbemittel ein Begleiter, der auch nach dem Werkstattbesuch noch sichtbar bleibt.

Damit schließt sich auch der Bogen dieses Projekts: Von der Werkstattwand bis zum Rückspiegel wird dieselbe Kampagnenbotschaft an unterschiedlichen Kontaktpunkten sichtbar.

Fazit: Eine Botschaft, viele Wege

Eine Kampagne muss nicht auf jedem Medium gleich aussehen. Sie muss auf jedem Medium funktionieren. Ob großflächig als Banner, kompakt als Flyer, aufmerksamkeitsstark am Point of Sale oder direkt im Fahrzeug. Jedes Werbemittel erfüllt eine eigene Aufgabe.

Entscheidend ist, dass alle Elemente als Teil einer gemeinsamen Kampagne erkennbar bleiben und die Botschaft über die unterschiedlichen Kontaktpunkte hinweg wiederholen und verstärken.

Die OSRAM Werkstattkampagne zeigt, wie unterschiedliche Werbemittel zu einer stringente Kommunikation beitragen und so ein einheitlichen Kampagnenauftritt entstehen kann. Von der Werkstattwand bis zum Rückspiegel.