A

Teil des Haftverbunds, der das Selbstklebematerial trägt. Als Trennschicht ist zumeist eine Silikonisierung aufgetragen, so daß sich das Etikett leicht vom Träger abziehen läßt. (WdE)
Etikettenmaterial, daß das eigentliche Selbstklebe-Etikett umgibt; wird normalerweise nach dem Stanzvorgang enfernt. (WdE)

Auf 8 cm Abstand genormte Lochung zur Ablage in Ordnern bzw. Schnellheftern.

Selbstkleber mit relativ niedriger Endhaftung. Haftet fest auf der beklebten Oberfläche, kann jedoch innerhalb einer kürzeren Zeitspanne wieder entfernt werden.

Bezeichnet bei selbstklebenden Etiketten die Bedingung, unter der sich die Etiketten von einem Substrat ablösen lassen.

Kennzeichnet den mechanischen Wiederstand einer Etikettenoberfläche, abhängig von seiner Beschaffenheit, der Art der Reibfläche, dem Scheuerdruck und der Dauer der Belastung.

Der A. wird insbesondere durch Klebstoff und Silikonisierung bestimmt. Speziell beim maschinellen Spenden der Etiketten hat sich in der Vergangenheit ein eher leichter eingestellter Abweisungsgrad bewährt. Er wird bemessen als die Trennkraft, die man benötigt, um das Silikonpapier hinter dem klebstoffbeschichteten  Obermaterial abzuziehen.

Ist eine Kunstseide für die Textiletikettierung z.B. Matratzen.

Sehr transparenter Klebstoff mit guter Beständigkeit gegen UV-Strahlung und höhere Temperaturen. Acrylkleber weisen meist eine geringere Anfangshaftung auf als Kautschuk-Kleber.

Bezeichnung für das Aneinanderhaften zweier unterschiedlicher Materialien bzw. der Wechselwirkung eines Klebstoffs mit dem zu beklebenden Substrat.

Die Folie haftet ohne Klebstoff durch Adhäsion auf absolut glatten Flächen (z.B. Glas, lackiertes Metall).

Versandtaschen mit innenliegenden Luftpolstern aus PE-Folie für Versand empfindlicher Ware.

Entweder eine dünne, auf ein Papier kaschierte Aluminiumfolie oder eine reine Aluminiumfolie. Wird jeweils als Obermaterial für Selbstklebeprodukte eingesetzt.

Musterdruck vor Fertigung der Ware, anhand dessen der Kunde den Druck prüfen und genehmigen kann.

Werden verwendet bei Mailing-Aktionen, die eine Response des Kunden zum Ziel haben. Die Antworthülle ist kleiner als die Mailinghülle und wird in diese eingesteckt. Häufig wird die Antwortadresse bereits eingedruckt.

Flexorakeldruck mit sehr hoher Qualität – Druckverfahren mit umweltfreundlichen Wasserfarben (Aqua), daher wesentlich höhere Brillanz des Druckbildes, annähernd Offsetdruck.

Außenliegende Seitenklappen, d. h. bei der Fertigung werden die Seitenklappen über die Bodenklappe geklebt, wichtig bei Kuvertierhüllen.

Eingearbeiteter dünner Faden, der ein seitliches Aufreißen der Hüllen ermöglicht
(siehe Zipp-o-let).

Verringerung der Farbbrillanz, oft durch verlängertes Einwirken von UV-Strahlung verursacht. Durch ein Verlaufen der Druckfarbe längs der Papierfasern (vor allem an den Kanten) erscheint das Druck- und Schriftbild  ungleichmäßig.

Druck, der auf der Außenseite des Umschlags zu sehen ist.

Hüllen für maschinelle Kuvertierung.

B

In einer Produktionsmaschine maximal verarbeitbare Breite der Materialbahn. (WdE)

Streifband, mit dem mehrere Hüllen oder Taschen zu einer Einheit zusammengepackt werden.
Der Papierstreifen kann unterschiedlich breit und bedruckt sein.

Darstellung von Zahlen (z.B. Artikel-Nummern) in einem Strich-System(bar: englisch für Strich), das sich zum direkten Einlesen in einen Rechner eignet.

Es gibt vier Basis-Briefprodukte mit unterschiedlichen Portopreisen: Standardbrief, Kompaktbrief, Großbrief, Maxibrief und die Postkarte.

Messen Sie bitte zunächst die Länge, Breite und Höhe Ihres Briefumschlages. Leichter macht es Ihnen unsere Briefschablone, die alle Höchstmaße für diese Briefprodukte enthält. Sie brauchen Ihren Brief nur auf die Schablone legen und schauen, ob er durch die Schlitze für die maximale Höhe passt, um das Basis-Briefprodukt zu ermitteln. Danach wiegen Sie Ihren Brief.

Die Gewichtsstufen sind für den Versand innerhalb von Deutschland und ins Ausland gleich:
Bis 20 g        – Standardbrief 
Bis 50 g        – Kompaktbrief
Bis 500 g     – Großbrief
Bis 1.000 g  – Maxibrief

Nun wissen Sie, ob ein Standard-, Kompakt-, Groß- oder Maxibrief nötig ist und können das richtige Porto für Briefe in Deutschland oder Brief International ermitteln. Oder geben Sie die Briefmaße, das Gewicht und das Zielland einfach in unseren Portoberater ein.

Unsere Tipps:
Postkarten, Standard- und Kompaktbriefe dürfen nur rechteckiges Format haben.
Quadratische Karten und Briefe sind als Groß- oder Maxibrief zu versenden.
Übergrößen oder andere Sonderformate bei Briefen erfordern spezielles Porto.
Für Groß- und Maxibriefe ins Ausland gelten großzügigere Maße: Länge + Breite + Höhe = max. 90 cm, aber keine Seite darf länger als 60 cm sein.
Der Versand von Maxibriefen ist national und international gegen ein zusätzliches Entgelt auch bis zu einem Höchstgewicht von 2.000g möglich.

Fachausdruck für die technische Eigenschaft von Papier; je höher der Berstdruck (KG pro cm²),
desto stärker ist das Papier, so hat z.B. weißes Kraftpapier einen höheren Bestdruck als weißes Offsetpapier, deshalb werden im Versandtaschenbereich verstärkt Kraftpapiere eingesetzt.

Bei der Blattproduktion werden aus Papierbogen Stanzlinge herausgestanzt und dann auf der Briefumschlagmaschine weiterverarbeitet; Einsatzgebiete sind hier vor allem Sonderformate und Kleinauflagen.

Umweltschutzzeichen für Recycling-Papiere aus 100 % Altpapier. Bei der Herstellung wird weniger Wasser und weniger Energie verbraucht als bei der Produktion anderer Papiere. Hat weder chlorhaltige Bleichchemikalien noch andere schädliche Stoffe.

Das Bleed-Boarder System verhindert das Austreten von Klebstoffpartikeln während des Druckvorgangs und schützt somit die mechanische Teile wie Trommel und Druckwalzen vor Verunreinigung durch Klebstoffablagerungen.

Zum Prägen von Logos oder Rillungen bei aufwendigen Produkten. Konturen und Formen können positiv ins Papier eingeprägt werden.

Wenn das Druckmotiv bis genau an den Rand des fertigen Umschlags angelegt ist, kann es unter Umständen zu sogenannten „Blitzern“ kommen, d.h., aus verschiedenen Gründen (Stanz- oder Falzdifferenzen oder Druckfehler) wird ein Teil des Druckbildes der Vorderseite ungewollt auf der Rückseite sichtbar, bzw. umgekehrt.

Die untere umgelegte Klappe einer Hülle oder Tasche.

Gibt das Format an, aus dem anschließend Stanzlinge für die Blattproduktion herausgestanzt werden.

Umschlag mit der Öffnung an der langen Seite und mit doppelter Seitenklebung.

Aussparung der Nassklebegummierung im Bereich der aufzuklebenden Briefmarke, um ein Zusammenkleben der Hülle durch die Feuchtigkeit der aufgeklebten Briefmarke zu verhindern.

Definition der Papierlaufrichtung.

C

Verkaufspackungen, bei denen die Hüllen oder Taschen in Cellophan-Folie in verschiedenen Losgrößen eingepackt werden. Zusätzlich können auch noch Deckblätter, sogenannte Einleger, z.B. mit Artikelinformationen mitverpackt werden.

Das CIE-Weißgradmaß ist ein Maß für das vom Papier reflektierte Licht des sichtbaren (Tageslicht-) Spektrums.

Englische Bezeichnung der vier Grundfarben im Vierfarbdruck. Wird im allgemeinen auch als Euroskala bezeichnet. Dabei steht: C= Cyan, M= Magenta, Y= Yellow, K= Black.

Selbstklebendes Etikett, das zur Bedruckung und Verarbeitung in EDV-Druckern gedacht ist.

Elektronisches Verfahren für Kunststoff-Folien, bei dem die Folienbahn über geerdete Metallwalze an einer s.g. Spühelektrode vorbeigeführt wird (Schaffung polarer Struktur). Die Folie kann jetzt berduckt werden, die Farbe hält auf dem Etikett.

Gebräuchlichste Art der Satzverbindung. Papierverzahnung durch Stanzungen im

D

Jung Warenzeichen für Papiere aus Primärfasern des Schwachholzes zur

Mehrfarbiger Bilderdruck als endloses Faltband, als Großrollen oder als Einzelbogen.

Ablösung eines Materials in Schichten in einer Richtung parallel zur Oberfläche; z.B. Trennung eines selbstklebenden Obermaterials vom Abdeckpapier in die Druckmaschine.

Verhalten des Materials in Bezug auf die Konstanz seiner Abmessungen in Länge und Breite unter Einflüssen wie Temperatur, Feuchtigkeit, Lösungsmittel o.ä.

Deutsche Industrie Normen – im Briefumschlag vor allem bei den Formaten von Bedeutung.
(siehe Briefhüllen-Formate)

Aus dem Ausgangsformat A0 abgeleitete, genormte Papierformate. Sind die Standardformate für Papier in Deutschland und in fast allen Ländern der Welt. DIN A4 ist dabei das gebräuchlichste Format für Schreib- und Kopierpapier. Auch Aktenordner und Schnellhefter halten sich daran. (siehe untenstehende Tabelle)

Teil einer Werbeaktion, hier werden schon die Hüllen, und nicht nur der Inhalt, mit Werbeinhalten bedruckt, wodurch der Verbraucher direkt bei der Entnahme aus dem Briefkasten positiv angesprochen wird.

Hüllen zur Verpackung von Disketten, kommen heute eher selten zum Einsatz.

Stoffsystem, bei dem ein Stoff in feinster Form in einem Dispersionsmittel verteilt ist. In der Praxis werden häufig wässrige Dispersionen in Form von Lacken, Klebstoffen oder Farben eingesetzt. (WdE)

Tasche/Hülle zum warenbegleitenden Versand von Dokumenten.

Nachträglicher Offsetdruck auf eine bereits gefertigte Hülle oder Tasche.

Auf das Druckmotiv wird hier noch ein Lack aufgedruckt, der wie eine Farbe zum Schutz des Druckes im Offsetdruck auf das Papier aufgetragen wird. Kommt meist bei hochwertigen oder vollflächigen Drucken zum Einsatz.

Bei diesem Verfahren wird das Original auf die positiv geladene Halbleiterschicht der Selentrommel projiziert. Von den belichteten Stellen des Zylinders fließt die Ladung ab, die Bildstellen – entsprechend dem Original – behalten dabei ihre Ladung. Damit ist auf dem Selenzylinder das noch unsichtbar Bild (Ladungsbild) des Originals entstanden. Danach wird der negativ geladene Farbstoff, der Toner, auf die Halbleiterschicht gebracht und vom positiv geladenen Bild festgehalten. Die nach der Belichtung entladene Stellen – sie entsprechen den bildfreien Stellen des Originals – nehmen den Toner nicht an. Nun wird das unbeschichtete Papier direkt am Zylinder vorbeigeführt. Durch das Papier wirkt eine stärkere negative Ladung auf den Toner ein und zieht ihn auf das Papier. Das auf diese Weise entstandene sichtbare Tonerbild wird dann nur noch fixiert, also durch Einwirkung von Hitze und Druck haltbar gemacht und damit ist die Kopie fertiggestellt.
Nach jeder Kopie wird die Halbleiterschicht wieder entladen und gereinigt, bevor ein neuer Kopiervorgang beginnen kann.

Drucksysteme, die wesentliche Bestandteile leistungsfähiger EDV mit dem Prinzip der Xerographie-, Laser- und Ink-jet-Verfahren, sowie die Technik des Offsetdrucks verbinden.
Die Text- und Bilddaten liegen digitalisiert in Speichermedien vor und können so ohne weiteres komplettiert, aufbereitet bzw. ausgedruckt werden. Deshalb können mehrfarbige Kleinauflage kostengünstig produziert werden.

Früher war Hochdruck das universelle Druckverfahren ( Buchdruck) , das aber längst vom wirtschaftlicheren Offsetdruck abgelöst wurde. Das Prinzip ist bekannt: der Stempel. Alle druckenden Partien sind erhaben, nur diese werden von den Farbwalzen eingefärbt und drucken. Die Druckform kann flach oder zylindrisch sein und besteht aus Metall, Kunststoff drucken. Anilindruck hieß. Der Name Flexo stammt von der flexiblen Druckform, einem Gummi- oder eine Renaissance erlebt der Hochdruck in seiner Variante als Flexodruck, der früher einmal oder Gummi. In der Regel wird direkt von dieser Form aus auf das Papier gedruckt.
Flexodruck
Kunststoffklischee, das auf den Druckzylinder aufgeklebt oder lasergraviert ist. Diese belastbare, sich kaum abnutzende Druckform eignet sich bestens zum Bedrucken von rauhen Materialien z.b. in der Verpackungsindustrie. Auch wird viel auf Folien gedruckt, wobei die Trocknen der Farbe ein Trockner bewirkt. Der Flexodruck verwendet flüssige Farben, die je nach Pigmentanteil und Konsistenz mehr oder weniger lichtecht sind. Sie werden mit einer Rasterwalze (Anilox-Walze) aufgetragen. Druck- und Farbwerk sind einfach gehalten, so daß schnell und preisgünstig produziert werden kann. Der Druck von der Rolle dominiert. Die einfach Druckwerkgeometrie gestattet beliebig variable Zylinderumfänge, die rundum drucken können. Endlosmotive sind deshalb möglich, wie sie sonst nur noch der Rotationstiefdruck liefern kann. Diese Flexibilität und die immer besser gewordene Druckqualität machen den Flexodruck zum interessanten Anbieter.

Bei diesem Verfahren liegen die druckenden und die nichtdruckenden Partien auf einer Ebene (deshalb auch Flachdruck genannt). Der Druck basiert auf dem Prinzip, dass Öl und Wasser einander abstoßen. Die druckenden Stellen der Metalldruckplatte sind so präpariert, dass sie Wasser abstoßen und nur dir ölhaltige Druckfarbe annehmen. Alle nicht druckenden Stellen werden ständig von einer Feuchtauftragswalze gewässert und nehmen daher keine Farbe an. Um die empfindliche Druckplatte zu schonen, wird nicht direkt auf das Papier gedruckt, sondern zuerst auf einen Zylinder, der mit einem Gummituch bespannt ist, und von diesen dann auf das Papier. Dies hat den beträchtlichen Vorteil, dass auch strukturierte Papiersorten, Kartons und Gewebe mit hervorragenden Ergebnissen bedruckt werden. Auflagenhöhen, Formate und Sujets wirtschaftliche und in ausgereifter Wiedergabequalität produzieren lassen. Auch Bücher werden durchweg im Offset gedruckt, auch wenn so mancher Betrieb den Namen „Buchdruckerei“ beibehalten hat.
Die verwendeten Papiere müssen genügend geleimt sein, damit sie nicht rufen: Die Offsetfarben sind pigmentreich und von hoher Viskosität und beanspruchen die Papieroberfläche ebenso wie Wischwasser, das von der Platte bis auf das Papier gelangt, es geringfügig anfeuchtet und bei nicht ausreichender Leimung dessen Festigkeit schwächen würde. Weder Fasern noch Strich und Füllmittel dürfen stauben, sonst entstehen erhebliche Stillstandszeiten durch häufiges Gummituchwaschen. Heute sind praktisch alle angebotenen Papiere massen- und oberflächengeleimt und deshalb für den Offsetdruck geeignet. Nicht weniger wichtig ist die Dimensionsstabilität, da das auf das Papier übertragene Wischwasser speziell das Maß quer zur Laufrichtung verändert, was besonders bei großen Formaten zu Passerdifferenzen führen kann. Durch Zugabe von Alkohol zum Wischwasser begegnet der Drucker dieser Gefahr, weil dies die zu führende Wassermenge deutlich verringert. Moderne Mehrfarbenmaschinen verarbeiten problemlos Papiere in Schmal- oder Breitbahn, so dass die Wahl der Laufrichtung ganz auf die Anforderungen des Druckobjektes oder der Weiterverarbeitung abgestimmt werden kann. Farbe und Wischwasser müssen in einem optimalen Verhältnis stehen, sonst kommt es zu erheblichen Störungen wie Emulgieren; Schmieren, Tonen und flaue Bildwiedergabe. Eine bedeutende Rolle spielt hierbei der PH-Wert in Bezug auf Farbe/Wasser/Papier.
Bei dessen Regelung jeder Betrieb seine eigene Präferenzen haben kann. Generell soll der PH-Wert immer konstant gehalten werden und im schwachsaurem Bereich liegen, sonst wird die Trocknung der Farbe beeinträchtigt.
Produktionstechnisch bedingt sind die Naturpapiere meist neutral, die gestrichenen Papiere leicht alkalisch.

In der Werbetechnik werden Schrift und Bildzeichen aus weißen und farbigen Haftklebefolien ausgeschnitten (ausgeplottert).

Bei standardisierten Druckaufträgen (Zeitungen, Zeitschriften, Werbebeilagen, etc.) ist der Druck von der Rolle durch die kurzen Rüstzeiten schon bei kleineren Auflagen rentabel. Es werden alle Farben in einem Durchlauf auf beiden Papierbahnen gedruckt und fast immer auch sofort geschnitten, gefalzt, geheftet oder geklebt. Es werden so viele Druckwerke benötigt, wie Farben gedruckt werden sollen.
Reihenbauweise: Die Druckwerke sind in einer Reihe aufgestellt.
Satelittenbauweise: Um die Papierbahn herum sind die Druckwerke wie Satelliten angeordnet.

Dieses Verfahren arbeitet nach dem Prinzip des Schablonendruck. Auf einem feinmaschigen, meist aus Kunststofffäden gewebten Sieb werden alle nichtdruckenden Partien fotomechanisch oder manuell abgedeckt. Beim Druck wird die Farbe mit einer Gummirakel durch die offen gebliebenen Siebpartien auf das Druckgut übertragen. Dieses Verfahren eignet sich vorwiegend für kleinere Auflagen und ist sehr vielseitig, da fast jedes Material bedruckbar ist. Gekrümmte Flächen wie Flaschen oder Tuben. Siebdruckfarben sehr plakative Wirkungen erzielen. Zur Trocknung wird Heißluft, Infrarot- oder UV-Licht decken sehr gut und werden meist mit hoher Schichtdicke aufgetragen.

Alle druckenden Partien werden – je nach Tonwert unterschiedlich tief bzw. groß in die zylindrische oder flache Tiefdruckform graviert oder geätzt. In diesen Vertiefungen („Näpfchen“) befindet sich die Farbe, die beim Druckvorgang dann vom Papier herausgesaugt wird. Von einer flachen Form stammen heute nur noch künstlerische Tiefdrucke. Der industrielle Tiefdruck druckt von einer runden Form auf Rollenpapier, wenn es nicht gerade der spezielle Stichtiefdruck z.B. für Banknoten oder Briefmarken ist. Der Druckzylinder rotiert in einer flüssigen Farbe gefüllter Wanne, die überschüssige Farbe wird anschließend von einer Rakel abgestreift. Der Tiefdruck erfordert vor allem saugfähige, geschmeidige Papiere, die aus diesem Grund nur schwach geleimt sind. Einsatz finden geglättet Qualitäten, die je nach Anforderung des Druckobjektes auch gestrichen sein sollten. Gemäß den für den industriellen Tiefdruck typischen Aufträgen (illustrierte, Kataloge) ist das Papiergewicht niedrig (zwischen 35 – 60 g/qm ), woraus sich der Name LWC für die gängigsten Papiere ergibt ( light weight coated). Der Strich darf weder stauben noch schmirgeln, sonst würde die äußerst empfindliche Druckform rasch zerstört sein. Das Papier durchläuft sofort nach dem Druck ein Druckform rasch zerstört sein. Das Papier durchläuft sofort nach dem Druck ein Trockenofen, so dass es nach dem Aussaugen der nassen Farbe noch der Beanspruchung Trockenofen, so dass es nach dem Aussaugen der nassen Farbe noch der Beanspruchung der plötzlichen Trocknung standhalten muss.
Der Tiefdruck ist trotz seiner sehr hohen Druckqualität das einfachste aller Druckverfahren; Die Formenherstellung ist hingegen aufwendig und kostspielig, so dass er sich nur bei hohen Auflagen rentiert. Im mittleren Auflagenbereich wird der industrielle Tiefdruck von dem Rollenoffset bedrängt. Tiefdruck erkennt man an seiner hohen Farbintensität und daran, dass grundsätzlich alle druckenden Partien gerastert. Auch z.B. Schrift oder Linien sind aus einer großen Anzahl kleinster Näpfchen zusammengesetzt, wie man mit einer Lupe erkennen kann.

Die Druckvorstufe, auch als Prepress bezeichnet, ist ein Teilprozess im industriellen Druckwesen und hat die frühere Bezeichnung Reproduktionstechnik abgelöst. Es handelt sich dabei um eine Zusammenfassung aller Prozesse vor dem Druck, wie zum Beispiel Scanarbeiten, Datenaufbereitung, Retusche bzw. Bildbearbeitung, Layouterstellung, Ausschießen, Computer to Film bzw. CTF, und heute je nach Druckverfahren beim Offsetdruck die Plattenbelichtung bzw. Computer to Plate (CTP) und beim Tiefdruck die elektromechanische oder Lasergravur des Druckzylinders. Das Ziel dabei ist die Erstellung einer Druckform für das entsprechende Druckverfahren.
Die Aufgabe der Druckvorstufe besteht darin, Texte, Bilder und Grafiken zu Druckvorlagen zusammenzuführen und für den Druck vorzubereiten. Dabei werden Daten, die von Werbeagenturen, Verlagen oder direkt vom Kunden kommen, am Computer in druckbare Daten für den Druckprozess umgesetzt. Das Endprodukt war früher meistens ein Film oder eine PostScript-Datei, heute (Stand 2012) überwiegend eine PDF-Datei.

Wechsel des Druckbildes innerhalb einer größeren Gesamtauflage.

Hierbei werden Farben zum Druck eingesetzt, die bestimmte Aromastoffe enthalten.

Bezeichnung für Sandwich-Verbund.

Die Durchreißfestigkeit wird durch die Kraft definiert, die zum Weiterreißen eines eingeschnittenen Testetiketts unter festgelegten Bedingungen benötigt wird.

Mehre übereinanderliegende Einzelblätter, die zusammengehalten werden und mit einem Beschriftungsvorgang mehrer Durchschläge in der Regel aus selbstdurchschreibendes – SD- Papier erzeugt werden können.

E

Elementar chlorfrei gebleichtes Papier.

210 mm x 297 mm als Hoch- oder Querformat
“unecht”
210 mm x 11 4/6 Zoll = 296,333 mm als Hochformat
297 mm x 8 2/6 Zoll = 211,666 mm als Querformat

Unerwünschtes Ablösen der Etikettenecken vom Trennmaterial.

Computergesteuerte Anlage zur Mischung von Farben, um eine exakte Farbgebung und –treue beim Druck (auch bei Wiederholungsaufträgen) zu gewährleisten.

Nicht im Europool tauschbare Paletten

Zusätzliches Aufbringen eines Etikettes (z.B. Rubbeletikett) während der Umschlagfertigung.

Die RollenWicklungen:
Die AussenWicklung – 1 = rechts voraus 2 = links voraus 3 = Kopf voraus 4 = Fuss voraus

Die InnenWicklung – 5 = rechts voraus 6 = links voraus 7 = Kopf voraus 8 = Fuss voraus

Vgl. CMYK – Skala.

F

Papiere, bei denen zur Stabilität Fäden mit eingearbeitet sind.

Lupe, mit deren Hilfe festgelegt werden kann, welcher Raster verwendet wurde, d.h., wie viele Punkte auf einem cm Länge gedruckt wurden.

Kann beim (alten) Klebstoff auftreten, wenn ein Etikett von einem Untergrund abgezogen wird.

Versandtaschen mit zusätzlichen Seitenfalten und ggf. Bodenfalte zum Versand von großvolumigen Inhalten.

Der Falzbruch ist ein unerwünschter Effekt und existiert seit es Papier gibt. Hier wird entweder der Farb-/Lackauftrag oder der Papierstrich bei der Falzung gebrochen. Dies geschieht insbesondere, wenn Motive oder Flächen über den Bund laufen. Rillen und/oder Nuten wirkt dem Falzbruch entgegen. Bei sensiblen Motiven sollte auf den Einsatz von Bilderdruckpapieren verzichtet und immer die richtige Laufrichtung gewählt werden.

Können beim Falzen von Hüllen oder Taschen von +/- 2 mm entstehen, dies ist vor allem für die Druckgestaltung wichtig (siehe auch Blitzer).

In gleichbleibendem Abstand wiederkehrende Faltungen von Endlospapieren zur Stapelung im Karton.

Gibt die mit Druck belegten Anteile einer Hülle/Tasche an – Farbdeckung 100 % entspricht einem Vollflächendruck in einer Farbe.

Eigenschaft eines Materials, seine ursprüngliche Farbe auch unter äußeren Einflüssen zu behalten.

Empfindung, die Lichtstrahlen ihrer Wellenlänge entsprechend dem Auge vermitteln, Mittel zum Färben.

Computergesteuerte Anlage zur Mischung von Farben, um eine exakte Farbgebung und –treue beim Druck (auch bei Wiederholungsaufträgen) zu gewährleisten.

Wechsel der Farbe innerhalb einer Druckauflage.

Fensterausstanzung ohne Folie.

Innendruck, der hinter dem Fenster eines Umschlages gedruckt wird und nach der Entnahme des Inhaltes lesbar wird.

Hüllen mit Fenster.

Messer zum Ausstanzen des für eine Hülle/Tasche vorgesehenen Fensters, Durch den Einsatz von Schneidfolien nahezu alle Formen realisiert werden.

Gibt die Position eines Fensters an – wird wie folgt angegeben:
Stellung vom unteren und vom linken Rand, bei Hüllen mit Mundklappe von vorne gesehen oben, bei Taschen mit Mundklappe von vorne gesehen rechts.

Sammelbegriff für nichtpigmentierte Überzüge wie beispielsweise Lackierungen.

Teilweise Rückseitenbeschichtung zur Durchschrift bestimmter Textabschnitte bzw. Eintragungen.

Bei der Fluoreszenz wird das Licht innerhalb von 10 hoch minus 7 bis 70 hoch minus 10 Sekunden abgestrahlt. (Ausführliche Erklärung siehe Lumineszenz)

Fenster mit Klarsichtfolie.

Siehe Briefhüllen, DIN-Formate, etc.

Papierbogen zur Blattproduktion.

Der Fortdruckpreis bezeichnet im Druckwesen die Mehrkosten für die Erhöhung der Auflage einer Publikation gegenüber einem dem Kunden gemachten Angebot über den Preis einer Grundauflage. Beim Angebot einer Druckerei unterscheidet man den Preis für die Grundauflage eines Printmnur dann, wenn die Druckmaschine ohne Unterbrechung weiterlaufen kann und eine entsprechend höhereediums, der bereits alle Fixkosten, z. B. die Kosten der Druckvorstufe wie die Erstellung der Druckvorlagen und Druckplatten sowie die Rüstkosten der Maschinen umfasst, und den Fortdruckpreis. Dieser gilt in der Regel Anzahl an Drucken mehr produziert wird, als ursprünglich als Auflagenhöhe kalkuliert war. Den Preis einer später gedruckten zusätzlichen Auflage nennt man Nachdruckpreis, da bei einem Nachdruck in geringem zeitlichen Abstand in der Druckerei zwar nicht alle Fixkosten neu anfallen, aber je nach Druckverfahren einige meist personalintensive Vorbereitungen (z. B. Umrüstung der Maschinen) erneut durchgeführt werden müssen.
Der Fortdruckpreis umfasst hauptsächlich die Materialkosten sowie den Maschineneinsatz und die je nach Zeitdauer des Fortdrucks anfallenden Personalkosten. Die Materialkosten z. B Papier und Druckfarben sowie für Materialien der Endfertigung können bei einer höheren Auflage pro Stück ebenfalls geringer werden, so dass sich eine Druckpreisstaffelung ergibt Fortdruckpreise werden daher meist als Mehrpreis je 1000 Stück (FD 1000) bei einer bestimmten zu produzierenden Auflage angegeben, es können aber auch beliebige andere Auflagensprünge für die Staffelung gewählt werden.

Frankierautomat, mit dem Briefe freigestempelt werden und daher nicht mehr von der Post gestempelt werden müssen.

Tasche zur Abgabe der freigestempelten Briefsendungen bei der Post.

Transportlochrand, fortlaufende Folge seitlicher Lochungen mit einem Abstand von 1/2 Zoll = 12,7 mm, um eine exakte Führung der Papierbahn in den DV-Druckern zu erreichen.

G

Schnittart, bei der die Verschlussklappe der Hülle gerade ist.

Um eine geschlossene Oberfläche und damit eine noch bessere Bedruckbarkeit (Halbtöne) zu sogenannte Streichrohpapiere aufgebracht und in vorgegebener Strichstärke gleichmäßig verteilt. Dazu gibt es verschiedene Verfahren z.B. Rakel-, Walzen-, Bürsten-, Luftdüsenstich. Die Streichmasse besteht z.B. aus China-Clay, Kreide, Kasein, Kunststoffdispersion. Einseitig (=Chromopapier) und beidseitig gestrichene matt-, halbmatt-, glänzendgestrichene und die innerhalb und außerhalb der Papiermaschine gestrichenen Sorten bilden die große Gruppe der Bilderdruck- und Kunstdruckpapiere.

Beim Vorbereiten von Mailings kommt es oft auf jedes Gramm an, um den Versand möglichst günstig zu halten. Als kleine Orientierungshilfe erhalten Sie nachstehend eine Übersicht über die Gewichte von Briefumschlägen und Versandtaschen in den Standardformaten:

Nicht benutztes Obermaterial inklusive des Klebstoffs einer Selbstklebekonstruktion, dass das ausgestanzte Etikett umgibt, wird nach dem Druck und Ausstanzen des Etiketts meist entfernt, um ein automatisches Spenden der Etiketten zu ermöglichen.

Englisch: Glassine = Pergamin. (siehe Trägermaterial)

Gibt das Flächengewicht des Papiers in g/m² an.

Eine 8 bis 10 mm breite Kante an einer Blattseite, an der im nachträglichen Offset-Eindruck der Bogen durch die Greifer geführt wird.

Wird beim Offsetdruck zum Greifen eines Umschlages bzw. Druckbogens benötigt – in diesem Bereich kann nicht gedruckt werden.

Beschichtung, die auf ein Etikettenmaterial aufgetragen wird, um die Verankerung des Klebstoffs oder der Druckfarbe zu verbessern. (WdE)

Kennzeichnet Verpackungen, die über das duale System entsorgt werden können.

Gibt die Art der Verklebung der Mundklappe an.
Wir unterscheiden zwischen Nassklebung, Selbstklebung, Adhäsionsklebung und Haftklebung.

H

Klebstoffart, die im Gegensatz zu Naßklebern aktiv-selbstklebend ist. Haftet bei Raumtemperatur durch einfachen Kontakt.

Einseitige selbstklebende Gummierung, die durch einen Silikonstreifen geschützt ist.

Die Verbindung der drei Grundelemente Obermaterial, Klebstoffschicht und Abdeck- bzw. Trägermaterial ergibt das Selbstklebe-Etikett, das von den Herstellern auch als Haftverbund bezeichnet wird. (WdE)

Gängige Papierformate, die bei Großhändlern kurzfristig abrufbereit lagern.

Versandtaschen zur Abwicklung des hausinternen Schriftverkehrs, oft mit zusätzlichen Lochungen, meist ungummiert.

Geschieht im Laserdrucksystem und in Trocken-Kopiergeräten, die nach dem elektro-fotografischem Druckprinzip arbeiten.

Spezieller Leim mit sehr hoher Klebekraft. Der Leim wird mittels Spritzdüsen aufgebracht, wodurch eine sehr exakte Dosierung und Positionierung gewährleistet werden.

Druckprozeß, bei dem das metallisch glänzende Druckbild durch Spezialpigmente mit Hitze und Druck von einer Spezialfolie auf das zu bedruckende Material übertragen wird.

Farbfächer zur exakten Farbdefinierung.

Je nach Papiergewicht ca. 10.000 Blatt hohe Stapel auf dem Grundformat zur rationellen Bestückung der Laser- oder LDC-Drucker.

Verkettung der Hochstapel jeweils auf der Längsseite der Euro-Pool-Palette.

Auch Holzstoff genannt, ist ein Faserstoff, der durch mechanisches Aufbereiten – Zerschleifen – aus entrindetem Holz gewonnen wird.

Synthesekautschuk-Klebstoff, bei dem sämtliche Bestandteile durch Erhitzen verflüssigt und gemischt werden.

Das Hüllengewicht gibt das Gewicht von 1.000 Hüllen in kg an, als Faustregel gilt die folgende Formel:
Höhe (mm) x Breite (mm) x Gewicht (g/m²) x 2,5 : 1.000.000

I

Papierformat, bei dem die optimale Nutzenzahl bei minimalem Abfall pro Papierbogen erreicht wird.

Inkjet- oder Tintenstrahldrucker arbeiten mit speziellen Inkjet Tinten, die durch Düsen auf das Trägermaterial gesprüht werden. WdE)

Ist eine wässerige Lösung und besteht aus etwa 90 % Wasser, 5 % Farbstoff und 5% höhersiedenden Lösungsmitteln und Steuerstoffe. Steuerstoffe sind beispielsweise höhersiedenden Lösungsmitteln und Steuerstoffe. Steuerstoffe sind beispielsweise Elektrolyten, die es ermöglichen, die Tinte in einem elektrischen Spannungsfeld aufzuladen, um sie später mit Elektroden in die gewünschte Richtung ablenken zu können.

Bedruckte Innenseite von Hüllen / Taschen, meist vollflächig oder als Zahlenmeer; dient dem zusätzlichen Sichtschutz. Der Standard-Innendruck ist ein grauer Flexodruck nach HKS 92 – 50%.

Innenliegende Seitenklappen – die Seitenklappen sind untergeklebt.

Internationale Norm für Qualitätsmanagmentsysteme. Wäsch Etiketten ist nach Iso 9001 zertifiziert.

J

Wattierte Taschen, um Versandgut vor Stoß- und Schlageinwirkungen zu schützen (Buchversand).

K

Fließvermögen des Klebstoffes bei Raumtemperatur unter Druck und Belastung.

Geschieht in einem Laserdrucksystem (z.B. Siemens ND3), das ähnlich wie das System zur Heißfixierung arbeitet. Der Unterschied liegt im letzten Arbeitsschritt.

Häufig für Wunschkarten eingesetzter Hüllenschnitt, bei dem die spitze Mundklappe in die Bodenklappe eingesteckt werden kann.

Fenster mit Klarsichtfolie.

Klebstoff, der auf einem Substrat zurückbleibt, wenn das Etikett entfernt wird.

Gibt die Art der Verklebung der Mundklappe an; wir unterscheiden zwischen Nassklebung, Selbstklebung, Adhäsionsklebung und Haftklebung.

Wiederzuöffnender Verschluss speziell für Hausposttaschen.

Druckform im Flexodruckverfahren.

Zusätzliche Falten im Boden einer Faltentasche oder eines Musterbeutels zum Versand großvolumigen Füllgutes – auch Stehboden genannt.

Innere Festigkeit eines Klebstoffs.

Als Konfektionieren bezeichnet man in der Produktion und Technik jegliche Art von Aufteilung, Längeneinteilung oder Festlegung anwendungsspezifischer Endstücke und Abmessungen. Die Person, die diese Arbeiten durchführt, heißt Konfektionär. Der Begriff stammt aus der Textilindustrie.

Druckbild zur Prüfung und Genehmigung durch den Kunden.

Hüllen für maschinelle Kuvertierung.

Gestaltungsvorlagen für Kuverts.

L

Siehe Drucklack.

Durch das Aufbringen einer Lackschicht erhalten die Etiketten einen schützenden und/oder einen dekorativeren Glanz-Überzug. (WdE)

Aufbringen eines transparenten Films auf die Oberfläche z. B. eines Etiketts, um zusätzlichen Schutz und besseres Aussehen zu erreichen.

Der Laserdruck basiert auf dem Prinzip der elektrostatischen Übertragung. Alle Informationen werden sind im Rechner gespeichert, werden Seitenweges abgerufen und über einen modulierten Laserstrahl punktweise auf eine halbleiterbeschichtete Trommel „geschrieben“. Durch die Belichtung entsteht auf der Fotoleitertrommel ein positives Ladungsbild, auf dem sich die elektrisch geladene Farbpartikel (Toner) festsetzen und damit ein sichtbares Bild aufbauen. Das negativ aufgeladene Zeichnungsmedium (Papier, Folie) nimmt das Druckbild von der Trommel ab und durchläuft anschließend eine Fixierstation. Hier werden die Farbpartikel mit Hilfe von Druck und Hitze wisch- und dokumentenecht in das Papier eingeschmolzen. Da die Fotoleitertrommel nach jedem Druckvorgang gereinigt wird, um wieder neu „beschriftet“ zu werden, lässt sich das Druckbild von Blatt zu Blatt beliebig verändert. Danach werden die Farben hintereinander mittels einer Fotoleitertrommel auf das Papier übertragen, so dass im Zusammendruck ein farbiges Bild Fotoleitertrommel auf das Papier übertragen, so dass im Zusammendruck ein farbiges Bild entsteht. Bei Farblaserdruck-Verfahren wird von der Vorlage elektronisch je ein Farbauszug für Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz hergestellt.

Jung Warenzeichen für Spezialkartons, der den Stapeldruck aufnimmt und dem DV-Drucker das Papier bedienerfrei zuführt.

Richtung des Papiers, in der die meisten Fasern liegen. Von Bedeutung ist die Laufrichtung, weil sich Papierfasern durch Luftfeuchtigkeit in Längs- und Querrichtung unterschiedlich dehnen.

Falzmethode, um lange Papier- oder Folienbahnen in Zickzack-Form in Stapeln abzulegen (statt auf Rolle zu wickeln). Wird z. B. für Etiketten benutzt, die in der EDV (Computer-Etiketten) eingesetzt werden. Siehe auch Zick-Zack-Falzung.

Kleine Versandtaschen zur Barauszahlung von Löhnen – zumeist in Pergamin ohne Druck oder aus 80 g/m² chamois mit Druck zur Auflistung der Lohnabrechnung.

Fertigung von Ware, bei der z.B. das Papier oder bedruckte Bogen vom Kunden gestellt werden.

Beständigkeit eines Materials, z. B. eines selbstklebenden Etiketts, gegen die lösende Wirkung bestimmter organischer Lösungen.

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Versandtaschen mit innenliegenden Luftpolstern aus PE-Folie für Versand empfindlicher Ware.

Briefhüllen zum Versand von Luftpostbriefen.

Eine transparente Druckfarbe die unter UV Licht sichtbar wird.

M

Werbeaktion unter Einsatz von Briefumschlägen.

Hüllen werden maschinell gefüllt und verschlossen.

Ungleichmäßige Einfärbung oder Beschichtung von Obermaterialien, ungleichmäßiges Druckbild eines Etiketts.

Matrixdrucker (Impactdrucker) werden im allgemeinen als Nadeldrucker bezeichnet. Der Druck wird über kleine Nadeln auf das Substrat gebracht. Durch das mechanische “Einprägen” der auf den Farbbändern enthaltenen Druckfarbe wird eine besonders gute Verankerung auf der Etikettenoberfläche erreicht.

Kunststoff-Folien oder Papiere, die durch ein Vakuum-Bedampfungsverfahren auf einer Seite mit einer sehr dünnen Metall-/Alu-Schicht versehen wurden.

Jung Warenzeichen für holzfreie Selbstdurchschreibe Papiere, die nach dem Mikrokapselverfahren hergestellt werden.

Jung Warenzeichen für holzfreies chlorfreigebleichtes (TCF) ohne optische Aufhellern Selbstdurchschreibepapier, aus nachwachsenden Rohstoffen für das Mikrokapselverfahren.

Spezielle Schnittform bei Versandtaschen, bei der beide Seitenklappen in der Mitte verklebt werden. Es gibt auch die versetzte Mittelklebung, bei der die Verklebung nicht exakt in der Mitte ist.

Flexible Satzverheftung, bei der durch ein Selbstklebestreifen das 1. Blatt mit dem letzten Blatt verklebt wird.

Verschlussklappe der Hülle oder Tasche.

Zum Versand von Mustern gedachte Tasche mit Seitenfalte und Bodenfalte (Klotzboden) ohne Mundklappe, quer gerillt und gelocht. Die Tasche wird nach dem Befüllen umgefalzt und in den Löchern mit Hilfe eines Kunststoffverschlusses fixiert.

N

Nadel-/Matrix-Druck(er): Durch das mechanische “Einprägen”  der auf den Farbbändern enthltenen Druckfarbe wird eine besonders gute Verankerung auf der Etikettenoberfläche erreicht. (WdE)

Gummierung, die durch Kontakt mit Feuchtigkeit klebt.

Hauptsächlich im Versandtaschenbereich eingesetztes braunes Kraftpapier.

Klebstoff auf der Basis von Naturkautschuk. Ist in der Regel ein Lösungsmittel-Klebstoff mit breitem Anwendungsspektrum.

Die bei der Herstellung von Papier verbleibende Restbreite nach der Ausrüstung der Hauptbahn. Mit Hilfe von Nebenbahnen versuchen Papierhersteller ihre maximale Maschinenbreite soweit als möglich auszunutzen.

Überdrucken entsprechender Vordruckflächen bei selbstdurchschreibenden Papieren zur Verhinderung der Durchschrift.

Etikettierung von Verpackungsbehältern mit möglichst transparenten Materialien. Dadurch wird der Eindruck einer Direktbedruckung erweckt. (WdE)

Fortlaufende Nummerierung (Eindruckung) von Etiketten, Formularen, etc. durch mechanische oder Non-Impact Druckverfahren.

Zahl der Etiketten auf einem Bogen bzw. einer Druckform.

O

Die durch eine entsprechende Vorbehandlung erzeugte elektronische Ladung (Beflammen, Corona-Vorbehandlung) auf Kunststoff-Oberflächen.

Substrat, das mit Klebstoff beschichtet ist und später bedruckt und verklebt wird. Es kann aus verschiedenen Materialien wie Papier, Folie etc. bestehen.

Die Mundklappe ist vorgerillt, aber nicht umgelegt, wird größtenteils bei vom Blatt produzierten Selbstklebeumschlägen eingesetzt, kann aber auch ansonsten zur Anwendung kommen.

Flachdruckverfahren, bei dem druckende und nichtdruckende Teile auf einer Ebene liegen, indirektes Druckverfahren, bei dem die Farbe mittels eines Gummituches von der Druckplatte auf das Papier übertragen wird sehr hochwertiges Druckverfahren.

Verpackungsart, bei der Hüllen in Kartonagen ohne Deckel übereinandergestapelt auf Paletten verpackt werden. Die Verpackung kann zurückgenommen und wiederverwendet werden.

Lichtundurchlässigkeit eines Materials.

Farbige Randstreifen als Verteilerhinweis.

Lichtpause, die dem Kopieren von Montagen zur Standkontrolle dient.

P

Menge an Druckmedien (Druckstücke), Etiketten und Papier je Palette.

Papiere mit besonderen Eigenschaften, da sie mit Weißblech, Glas und Kunststoffen in Kontakt kommen.

Maschinenglatte Papiere, zu denen auch die mattgestrichenen Offsetpapiere und die LWC (light weight coated) Papiere gehören. Strichauflage fast immer niedriger als bei Kunstdruckpapieren (mindestens 20 g/qm).

Papiersorte, die durch Aufbringen einer Streichmasse eine hochglänzende bis matte Oberfläche erhält, so dass sie für einen hochwertigen Mehrfarbendruck geeignet ist.

Einseitig gestrichene weiß oder farbig, matt oder glänzende Papiere.

Zumeist holzhaltige und vollgeleimte, steif und knickfeste Chromopapiere.

Für Mehrwegflaschen sind nass- und laugenfest, nassopak, dimensionsstabil und abriebfest.

Aus besonders hochwertigen Rohstoffen hergestellte Papiere.

Papiere mit einer außergewöhnlichen hohe Hitzbeständigkeit, Maßhaltigkeit, Planlage, Opazität und beidseitig gleichmäßiger Glätte sowie geschlossener Oberfläche mit einer relativen Feuchte bei 20 – 22 Grad Celsius von nur ca. 30 % um die Hitzebelastung von ca. 200 Grad Celsius bei der Fixierung der Schriftzeichen störungsfrei zu ermöglichen.

Kurz SM-Papiere holzhaltige, holzfreie oder aus Sekundärstoffen (Recycling) vollgeleimt, satinierte tintenfeste und alterungsbeständige Papiere, mit einer relativ glatte Oberfläche.

Papiere mit Strichauftrag, in der Papiermaschine oder auch separat auf besonderen Streichmaschinen, um eine bessere Bedruckbarkeit zu erzielen.

Papierqualität, bei der die zu bedruckende Oberfläche mit einer weiß- oder farbigpigmentierten Beschichtung versehen ist. (WdE)

Papierqualität mit besonders hohem Glanz, der durch das Glätten des Pigmentstriches mit einem verchromten Trockenzylinder erzielt wird.  (WdE)

Der rückseitige, selbsthaftender Klebestoff wird mit einem silkonbeschichteten, teilweise geschlitzten Abdeckpapier hinterlegt.

Stofflich sehr hochwertige, feste und mit gleichmäßiger Durchsicht ausgestatteten SM-Papiere.

Papier der Stoffklasse I bis III, die vorwiegend aus Zellulose hergestellt werden feste, gut bedruckbare und opake Papiere. Sie bestehen aus Faser- und Hilfsstoffen und sind, so wie sie aus der Papiermaschine kommen, maschinenglatt. Bei Bedarf werden sie nachträglich im Kalander satiniert.
Naturpapiere sind weiß oder farbig, holzhaltig, holzfrei oder aus Sekundärfasern (Recycling) hergestellt.

Auf Streichmaschinen beidseitig mit China-Clay oder Kreide und Bindemittel veredelte Papiere.

Leichtgewichtige, zweiseitig maschinengestrichene Rollenpapiere, die trotz des geringen Flächengewichtes von 35 bis 65 g/qm sehr opak sind. Diese werden bei der Direktmailing Vordrucke eingesetzt, da sie helfen Porto zu ersparen.

Papier, bei dem die Oberflächenveredelung mit einer Streichmasse in der Papiermaschine erfolgt ist.

Beliebte Papiersorte insbesonders für Mailingdrucke.

Mit der Verwendungsklasse 1 bis 4 b der DIN 6731, dem Namen des Herstellers, dem Wort „Normal“ ausgestattende echte Wasserzeichenpapiere.

Dimensionsstabile, überwiegend holzfreie Naturpapiere, mit matter Oberfläche und Stoff- und Oberflächenleimung.

Papiere mit Sicherheitsmerkmale gegen Fälschungen. Zumeist eine Kombination von Wasserzeichen, Kunstfasern oder Punkten, die sichtbar bzw. unsichtbar, fluoreszierend und nicht fluoreszierend sein können.

Schreib- und Schreibmaschinenpapiere mit einem Flächengewicht zwischen 60 und 90 g/qm.

Hochvolumige Papiere.

Versandtasche mit Pappe auf der Rückseite zur höheren Stabilität.

Passgenaues Übereinanderdrucken der einzelnen Farben im Mehrfarbendruck bzw. das passgenaue Stanzen der gedruckten Etiketten. (WdE)

Stanzlinie zum besseren Reißen oder Falzen von Etiketten. Die Reißstärke hängt vom Schnitt – Steg Verhältnis ab.

Die Papierstanzungen werden auf der Gegenseite in das Papier zurückgedrückt.

Papierstanzungen zum Falzen oder Abtrennen von Formularen oder Formularteilen längsgerichte Papierstanzungen zum Abtrennen von Formularteilen oder des Führungslochrandes.

Sehr feingeteilte, fast unsichtbare Perforationen in Längs- oder Querrichtung.

Feingeteilte Perforationen in Längs- oder Querrichtung.

Quergerichtete Papierstanzungen zum Falzen bzw. Trennen.

Scharf satiniertes, transparentes Papier. Oftmals auch geprägt (z.B. Zwischenlagen in Fotoalben);
neigt bei Feuchtigkeit zu starker Wellenbildung (besonders zu beachten bei Fenstern).

Permanenter Kleber mit relativ hoher Endhaftung. Er haftet fest auf den meisten Oberflächen und kann daher in der Regel nicht unbeschädigt entfernt werden.

Bezeichnung für Sandwich-Verbund.

Bezeichnung für die Lage des Bogens auf dem Drucktisch. 100% Planlage: Der Bogen liegt überall gleichmäßig auf dem Untergrund, alle Punkte der Materialoberfläche befinden sich in einer Ebene.

Wechsel des Druckmotivs innerhalb einer Auflage.

Hochwertige synthetische Folie mit sehr guter Beständigkeit gegen Lösungsmittel, Öle und viele Chemikalien.

Polyolefinfolie, gilt als umweltschonende PVC-Alternative, da beim Verbrennen lediglich Kohlendioxid und Wasser frei werden. Erlaubt sortenreines Recycling.

Verbindung aus vielen kleinen Molekülen (Monomeren) zu einem sehr großen Molekül, chemische Basis aller als Kunststoffe bezeichneten Werkstoffe.

Eigenschaften ähneln denen des Polyethylens, das Material ist jedoch fester und steifer. Ausgerichtetes, d.h. gestrecktes Polypropylen ist äußerst dimensionsstabil.

Polystyrolfolien haben im Gegensatz zu den anderen Folien eine höhere Härte und Steifigkeit. Sie können sowohl glasklar als auch weiß eingefärbt geliefert werden.

Ein Verfahren, mit dem ein Druckbild erhaben oder vertieft (reliefartig) geformt werden kann.

Beschichtung zur Verbesserung der Haftung von Klebstoff oder Druckfarbe auf Obermaterialien.

Auf digitalem Weg erstellter Andruck.

Hüllen zur Einlage und zum Versand von Prospekten.

Seitenklappen werden nur punktuell verklebt.

Flexibler und haltbarer Kunststoffilm mit guter Witterungs- und Chemikalienbeständigkeit. Die Folie gibt es in glänzender, matter, transparenter und pigmentierter Ausführung.

R

Weiterentwickelte Form des Flexodruckes, ein Rakel sorgt für exakte Farbführung der Flexodruckwerke und gleichmäßige Farbmenge auf den Klischees und damit für sauberen Abdruck.

Häufig genutzte Sonderfarben, die in diesen Farbskalen zusammengefasst worden.

Druck geht über die Falzränder hinaus.

Siehe Führungslochrand.

Gleichmäßige Aufteilung einer Fläche in Linien oder Punkten.

Briefhüllen, die aus Recyclingpapier hergestellt werden.

Die in einem Zugversuch gemessene Kraft, bei dem eine Probe reißt. Sie ist abhängig von der Dicke der Probe und wird in N/mm² gemessen.

Der Releasewert wird insbesondere durch den Klebstoff und die Silikonisierung bestimmt. Speziell hat sich beim maschinellen Spenden der Etiketten hat sich in der Vergangenheit ein eher leichter eingestellter Abweisungsgrad bewährt. Er wird als die Trennkraft bemessen, die man benötigt, um das Silikonpapier hinter dem klebstoff-beschichteten Obermaterial abzuziehen.

Randlochung (Transportlochung) im Trägermaterial. (vgl. Endlosformulare, Lochrandetiketten)

Rillen bezeichnet einen Arbeitsvorgang, bei dem in ein papier- oder kartonhaltiges Material Kerben (Rillungen) mechanisch eingebracht werden, wodurch sich das Material an dieser Stelle definierter und mit geringerem Kraftaufwand falten lässt. Die so entstandene linienförmige Vertiefung erzeugt auf der Gegenseite eine wulstartige Erhöhung.

Verwendung findet das Verfahren beispielsweise bei der Herstellung einer Broschur eines Buches, damit sich der Deckel der Broschur leichter öffnen lässt. Auch in der Verpackungsindustrie nutzt man das Rillen für die Produktion von Faltschachteln, Kartonagen und Getränkekartons.

Bei der Rollenfertigung von Kluverts/Hüllen läuft das Papier von einer großen Papierrolle direkt in die Falzmaschine, wobei die Rollenbreite die Breite des Umschlags inkl. Seitenklappen bestimmt. Die Klappenform hat jeweils die Form des Ausschnitts auf der Rückseite des nachfolgenden Umschlags, d.h., es gibt hier nur einen Trennschnitt.
Durch diese Produktionsart entsteht nur ein minimaler Papierverlust.

Papier wird direkt von einer breiten Rolle im Offsetdruckverfahren bedruckt und in entsprechende Schmalrollen längs geschnitten und anschließend in der Briefumschlagmaschine direkt von der Rolle weiterverarbeitet.

Vorrichtung an Rollenmaschinen zum automatischen Wechsel der Papierrollen, sodass keine Stillstandszeiten durch Wechsel der Papierrollen entstehen.

Spezielle Taschen für Verpackung/Transport von Röntgenfilmen.

Als Rotationsstanzwerkzeug werden alle Werkzeuge bezeichnet, die rotierend in den Etikettendruckmaschinen zum Stanzen eingesetzt werden.

Werden verwendet bei Mailing-Aktionen, die eine Response des Kunden zum Ziel haben. Die Antworthülle ist kleiner als die Mailinghülle und wird in diese eingesteckt. Häufig wird die Antwortadresse bereits eingedruckt.

(auch Abdeckpapier-Schlitzung): siehe Split.

T

Für die Datenausgabe in Klarschrift standardisiertes Endlospapier 1-fach oder als Mehrfachsätze.

(Eigentlich: Initial Tack, englisch für Anfangshaftung)  Klebkraft, die ein Etikett aufweist, das ohne Anpressdruck auf eine Fläche aufgebracht wurde.

Englische Produktbezeichnung für Anhängeetiketten.

(englisch für Total Chlorine Free) ohne Einsatz von chlorgebleichten Zellstoffen. Die Zellstoffbleiche mit Chlor führt zu einer Belastung des Wassers.

Papiere der Dateneingabe bzw. –Ausgabe in Rollenform.

Umweltentlastung. Vorwiegend aus TMP (thermomechanischer-pulp) und/oder Holzschliff.

Beim Thermodirektdruck werden die Wärmeimpulse vom Thermokopf auf ein thermoreaktives Papier übertragen. Sie lösen dort eine chemische Farbreaktion in der speziellen Thermoschicht des Haftverbundes aus. (vgl. Druckverfahren) (WdE)

Die Thermodruckleiste besteht aus einer Vielzahl in einer Linie bzw. zweireihig versetzt angeordneten Mikrowiderstände, sogenannte Dots, die einzeln angesteuert werden können und sich bei Stromfluß aufheizen.
Um einen Ausdruck von diesen Wärmeimpulsen zu erhalten, verwendet man ein thermosensitives, wärmeempfindliches Thermopapier, das sich an den entsprechenden Stellen verfärbt.

Beschichte, mit Farbbildnern versehene Papiere, die auf Wärme reagieren.

Besonders weiße, gestrichene oder hochsatinierte Papiere mit sehr ebener Oberfläche.

Der Thermotransferdruck verwendet Transferfolien, die mit Farbe beschichtet sind. Diese Farbschicht wird durch die Wärmeeinwirkung eines Heizelementes übertragen. Ein besonderes Merkmal des Thermotransferdrucks ist somit der flächige Farbauftrag, der eine hochauflösende Druckqualität ergibt. (vgl. Druckverfahren) (WdE)

Ist ähnlich dem Thermo-Direkt-Verfahren. Im Unterschied zu diesem Verfahren liegen die Farbstoffe/-Pigmente nicht im Papier, sondern werden auf ein Farbband aufgetragen. Auf diesem Farbband aus Polyesterfolie ist farbstoffhaltiges Wachs aufgetragen, das bei Wärmeeinwirkung schmilzt und dann auf einen Zeichnungsträger übertragen wird.

Englische Bezeichnung für Eintrittskarten, Skipässe usw. Konfektionierung auf Rolle oder im Zick-Zack-Falz.

Computergesteuerte Anlage zur Mischung von Farben, um eine exakte Farbgebung und –treue beim Druck (auch bei Wiederholungsaufträgen) zu gewährleisten.

Das Grundprinzip der Tintenstrahltechnologie besteht darin, daß aus Düsen mit sehr geringem Durchmesser winzige Tintentropfen gezielt auf einen Zeichnungsträger ( Papier, Folie ) geschossen werden.
Jeder Tropfen bildet auf dem Zeichnungsträger einen Punkt. Durch eine große Anzahl aneinandergereihter Punkte werden Linien und andere geometrische Figuren aufgebaut.

Funktioniert durch winzige Heizelemente, die bei Anlegen eines Stromes Wärme und in der Folge davon eine Flüssigkeitsblase erzeugt. Durch Bildung dieser Blase entsteht in der Düsenkammer ein Überdruck und ein Tintentropfen wird aus der Düse Richtung Zeichnungsträger geschossen. Nach Abkühlen des Heizelementes fällt die Blase zusammen und durch den entstehenden Unterdruck wird Tinte aus dem Vorratsbehälter angesaugt. Bei diesem Verfahren können zwischen 4.000 – 8.000 Tropfen je Sekunde erzeugt werden.

Ist die zuerst entwickelte Drucktechnik. Bei diesem Verfahren wird aus einem Tintenreservoir ständig Tinte in den Düsenraum gepumpt. Dadurch entwickelt sich ein kontinuierlicher Tintenstrahl, der jedoch durch ein oszillierendes Kristall in Einzeltropfen zerteilt wird. Die Frequenz dieses Oszillatores liegt zwischen 300 und 600 kHz, das entspricht etwa 300.000 bis 600.000 Tropfen pro Sekunde. Durch diese Technik ist es möglich, Tropfengrößen zu erreichen, die eine Auslösung von ca. 1200 dpi besitzen. Nicht alle Tropfen werden auf dem Zeichnungsträger benötigt. An nicht zu druckenden Stellen wird die Tinte durch eine Messerklinge abgefangen und in einen Sammelbehälter umgeleitet. Wird der Tintentropfen jedoch auf dem Blatt benötigt, wird die Tinte, die zuvor durch Elektroden aufgeladen wurde, durch ein weiteres Elektrodenpaar von der geraden Flugrichtung abgelenkt. Je nach Gerätetyp gibt es pro Farbe eine oder mehrere Düsen.

Mit Hilfe eines Piezo-Kristalls wird die Tinte aus der Düse geschossen. Der Piezo-Kristallerzeugt die Tropfen erst auf Anforderung.besitzt die Besonderheit, sich bei Anlegen eines Stromes zusammenzuziehen. So wird der Düsenraum verkleinert und der entstehende Überdruck beschleunigt einen Tintentropfen aus der Düse, der dann auf den Zeichnungsträger (Papier, Folie) auftrifft. Nach Abschalten des Stromes kehrt der Piezo in seine ursprüngliche Größe zurück. Der Düsenraum vergrößert sich und der dadurch entstehende Unterdruck saugt neue Tinte aus dem Vorratsbehälter.
Dieser gesamte Vorgang läuft innerhalb kürzester Zeit ab, so dass mehr als 4.000 Tropfen pro Sekunde erzeugt werden können.

Das Jungweltfreundliche Papier für Tintenstrahldrucker.

Jung Warenzeichen für holzfreie Papiere für Tintenstrahldrucker.

1-fach bzw. Mehrfachsätze, die auf einem speziellen, randgelochten Transportband aufgeleimt sind.

Trägermaterial: Siehe Abdeckpapier.

Überbegriff für lichtdurchlässige, bzw. durchscheinende Zeichen-Buchungs-Pergamin-Papiere.

Maß für die Lichtdurchlässigkeit einer Probe.

Maschinell kuvertierbarer Schnitt bei Briefhüllen/Taschen.

Beschichtung, die auf das Trägermaterial aufgetragen wird, um die einfache Trennung von Haftklebemassen zu ermöglichen. (WdE)

Polyethylen-Faservlies (PE-Fasern werden unter Hitze verpreßt), vereinigt einige der besten Eigenschaften von Papier, Textilfasern und Folie.

U

Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen in der Umgebungsluft. (WdE)

Umweltschutzzeichen für Recycling-Papiere aus 100 % Altpapier.

Beständigkeit eines selbstklebenden Etiketts gegen UV-Licht (Sonnenlicht), Aushärten des Klebstoffes, starkes Verfärben oder Verwitterung.

Ein Schutzlack, der den Druck vor Abrieb und äußeren Einflüssen wie z.B. chemischen Stoffen schützt. Der UV Lack schützt den Druck aber nicht vor UV-Strahlung. UV heißt nur, dass der Lack in der Druckmaschine mit UV-Strahlung gehärtet wird.

V

Versandtaschen haben die Mundklappe an der schmalen Seite. Versandtaschen gibt es entweder mit Seiten- oder Mittelklebung.

(Variable Informationen Printing). Der Begriff umfaßt alle Etiketten, die nachträglich z.B. über Thermotransfer-oder Laserdrucksystemen mit variablen Daten bedruckt werden.

Sonder- oder Schmuckfarben, die nicht aus einer Vierfarbskala ( CMYK ) erzeugt werden und in einem Farbfächer zusammengefaßt sind wie z.B. HKS, Pantone oder RAL.

Bei der Blattproduktion wird vor dem Falzvorgang ein Fenster in einem separaten Arbeitsgang eingesetzt.

Mit Hilfe eines Vorbruchs wird eine Falzlinie angedeutet, aber nicht vollständig umgefalzt; der Vorbruch dient als Hilfestellung beim späteren Falzen, nützlich vor allem bei Faltenhüllen und –taschen, um die Klappe einfacher schließen zu können.

Mit Hilfe einer Rillung wird eine Falzlinie angedeutet, aber nicht vollständig umgefalzt; der Rillung dient als Hilfestellung beim späteren Falzen, nützlich vor allem bei Faltenhüllen und –taschen, um die Klappe einfacher schließen zu können.

W

Klebstofftyp, der bei Wassereinwirkung an Klebkraft verliert und dadurch ablösbar wird. (WdE)

Klebstofftyp, der sich in Wasser vollkommen auflöst. (WdE)

Substanz, die einigen Kunststoffen, hauptsächlich PVC, beigegeben wird, um Flexibilität, Formbarkeit und Dehnbarkeit zu erzielen.

Bei Wertbriefhüllen ist die Rückseite höhergezogen und wird dann mit umgefalzt, um zu verhindern, dass der Inhalt rausfallen, unbemerkt entnommen oder gesehen werden kann.

Das WILS System wurde als geeignete Alternative zu den herkömmlichen Duplex- bzw. Sandwichetiketten entwickelt. Hierbei wird das Etiketten nicht aufgespendet, sondern ist als ausgestanztes Element in den Papierbogen integriert.

Beständigkeit einer frisch gedruckten Farbe auf Papier- oder Folienoberflächen gegen ein Verwischen oder Verschmieren.

Fähigkeit eines verklebten Etiketts, bei Außenverklebung den Einflüssen von Wasser, Sonnenlicht, variierenden Temperaturen und Feuchtigkeit zu widerstehen.

Z

Raster aus mehrfach übereinander geschriebenen Buchstaben oder Zahlen in einem unregelmäßigen Hell-Dunkelmuster, der eine Beschriftung unleserlich macht.

(in Lagen gelegt): Faltmethode, um lange Papier- oder Folienbahnen in Zickzack-Form in Stapeln abzulegen (statt auf Rolle zu wickeln). Wird z. B. für Etiketten benutzt, die in der EDV (Computer Etiketten) eingesetzt werden.

Eigenschaft eines Materials, einer Zugkraft standzuhalten. Sie wird in der Praxis mit der Kraft angegeben, die parallel zur Ebene des Materials aufgewendet werden muss, bis es unter festgelegten Bedingungen zu dessen Bruch führt. (WdE)

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