Jungweltfreundliche Gedanken und vor allem Taten

Papier wird bekanntlich aus Holz hergestellt, das heißt aus Bäumen. Das bedeutet aber auch: der Rohstoff Holz ist eine knappe Ressource. Denn die Holzlieferanten, wie Fichten, Buchen, Birken und Eukalyptusbäume wachsen zwar nach, aber nicht unbegrenzt.
Deshalb haben wir Umweltschutz und Nachhaltigkeit schon

lange im Programm. Ressourcen schonen, Energie sparen, Schadstoffe vermeiden sind uns ein echtes Anliegen. Schon Mitte der 80er Jahre und noch früher haben wir uns umweltfreundliche Gedanken rund um die Produktion und den Transport von Papier gemacht.
Und Taten folgen lassen:

Bereits 1975 haben wir den Transport unserer Papiere auf
Euro-Pool-Tauschpaletten umgestellt. Mit diesen Paletten läßt sich
immerhin ein Müllvolumen von ca. 1 m³ pro Palette einsparen.

1984 folgten „das Jungweltfreundliche ®“ und „Thermobond ®“
als Alternativen zum Einsatz von Recycling-Papieren auf
„High-Tech- Endgeräten“ (Endloslaserdruckern)

Unter dem Motto „Manche mögen’s weiß“ stellten wir 1990 unser gesamtes Lagersortiment auf chlorfrei gebleichte Tabellierpapiere um – zu einer Zeit, als die eingesetzte Zellulose noch mit hochgiftigem Chlor gebleicht wurde und die Tabellierpapiere in endlosen Bahnen durch Impact- und Noimpactdrucker liefen.

1990 pflanzten wir dann mit mehr als 400 unserer Kunden symbolisch einen kleinen Wald mit 500 Bäumen in Wertingen:
den Jung-Wald

1993 gab es bei uns das erste „grüne“ Selbstdurchschreibepapier: „MICROBLACK ®“ – Natur. Ein Papier, das nicht nur umweltfreundlich in der Herstellung und Anwendung war, sondern sich auch durch eine Beschichtung aus biologisch abbaubaren Materialien hervortat.

1997 entwickelten wir das „Jung Leichtgewicht“ ein 60 g/m² Papier, das sich sowohl für Laser- als auch Tintendrucker eignet.
Durch die ungerieste Verpackung kann man bei 120.000 Blatt ca. 5 kg Papierabfall vermeiden.

2011 boten wir erstmals die Visitenkartenverpackung an:
eine Papierschachtel, die Produkt- als auch Versandverpackung in einem ist.

2021 Die JUNGWELTFREUNDLICHE Dokumentenhülle wird in das Portfolio der Jung GmbH aufgenommen.
Die JUNGWELTFREUNDLICHE Dokumentenhülle verzichtet auf Erdölanteile wie bei herkömmlichen Prospekthüllen üblich. Sie besteht aus FSC-zertifiziertem Papier und BoPLA Folie – somit aus nachwachsenden Rohstoffen, wie z.B. modifizierter Maisstärke. Der Fachbegriff lautet „biobasierte“ Folie.